Junghundegruppe

Dieser Anschluss ist vorübergehend nicht besetzt - Ausnahmezustand Pubertät!

Plötzlich  kommt Ihr Hund nicht mehr, wenn Sie ihn rufen, sein Bewegungsradius vergrößert sich und bereits Gelerntes scheint vergessen. Er lässt sich extrem schnell ablenken und scheint dann nicht mehr ansprechbar zu sein.

Während der Pubertät  (ab ca. dem 4./5. Monat) erreichen Hunde ihre Geschlechtsreife und es finden gravierende Umbauprozesse im Gehirn statt.

Der plötzliche „Ungehorsam“ ist daher kein Zeichen dafür, dass die „Jungen Wilden“ dominant oder  stur sind oder plötzlich nach der Weltherrschaft streben. Bei der mangelnden Reaktion auf Ihre Signale handelt es sich aufgrund des wilden Hormoncocktails im Blut gemischt mit zeitweilig fehlenden Synapsen im Gehirn  meist eher um eine Form des  „Nicht-Reagieren-Könnens“ als um ein „Nicht-Reagieren-Wollen“.

Wichtig für das Junghundetraining sind also vor allem Geduld, Verständnis, Gelassenheit und Konsequenz. Aber auch Spaß und Abwechslung dürfen nicht zu kurz kommen. Und nicht zu vergessen: regelmäßiges Training!!!

Schwerpunkte der Junghundegruppe sind folglich:        

                  - Übungen und Spiele für die Konzentration        
                  - das Spiel mit Gleichaltrigen        
                  - Sitz, Platz, Bleib, Fuß, Abbruchsignal, Herankommen etc.       
                  - Blickkontakt herstellen und halten        
                  - Beschäftigungsmöglichkeiten

Sie wohnen in Berlin Steglitz-Zehlendorf, Lichterfelde  bzw. in Teltow, Kleinmachnow, Stahnsdorf, Ludwigsfelde oder Potsdam? Dann haben Sie und Ihr Hund es ja nicht weit bis zu meiner Junghundegruppe. Ich freue mich auf Ihren Besuch.

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Einzeltraining -  Training und Erziehung für Junghunde

So ein pubertierender Junghund kann einen schon ganz schön an den Rand der Verzweiflung bringen!

Meist klappen die Übungen während des Trainings schon recht gut, aber im Alltag sieht das Ganze dann schon wieder völlig anders aus. Sobald irgendetwas Aufregendes in Sicht kommt (und davon gibt es im Junghudealter mehr als genug!), scheint alles Erlernte vergessen.

Spontanes Anspringen von Passanten, Fressen von mehr oder weniger appetitlichen Dingen vom Boden, unkontrollierte Laufen zu anderen Hunden sind nur ein paar der Verhaltensweisen, die einen Spaziergang mit dem Hund nicht gerade zu einem entspannten Erlebnis werden lasssen. Und auch zu Hause kann es wieder vermehrt zu Problemen kommen. Manche Junghunde bleiben plötzlich nicht mehr alleine, zerstören oder klauen weiter Gegenstände, sind unruhig und "nervig". Oder sie reagieren plötzlich ängstlich oder aggressiv auf Reize, die sie vorher gar nicht interessiert haben.

Hier hilft das Einzeltraining. Wir suchen gezielt die Situationen auf, die Ihnen Probleme bereiten bzw. an denen Sie gerne arbeiten wollen, z.B. an der Abrufbarkeit. Ich zeige Ihnen, was sie realistischerweise in diesem Alter von Ihrem Hund erwarten können und was nicht.Sie lernen dadurch, Ihren Junghund besser einzuschätzen und werden im Umgang mit ihm sicherer und verständnisvoller.

Geduld, kleine Lernschritte und viel Lob und Belohnung im Training führen dazu, dass Ihr Hund auch im Alltag schneller und freudiger auf Sie reagiert.

 

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